19.10.2007

BFI-Bank AG

Die Kanzlei Mattil & Kollegen, München, schickte uns die folgende Information:

 

 

 

"Im Jahre 2003 fiel die BFI-Bank AG in Dresden in die Insolvenz. Fast 70.000 Sparer verloren ihre Einlagen. Die Entschädigungseinrichtung der Banken (EDB) leistete eine Entschädigung bis höchstens 20.000 € pro Kunde. Viele der Anleger hatten jedoch höhere Einlagenkonten unterhalten und einen zum Teil erheblichen Verlust erlitten.

Im Zuge unserer Recherchen haben wir ermittelt, dass die BFI-Bank von dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Wehner kontrolliert und geleitet wurde. Wir haben im Wege des dinglichen Arrestes das Privatvermögen des Herrn Dr. Wehner für unsere Mandanten pfänden können (Arrestbefehle des Landgerichtes Würzburg und des Oberlandesgerichtes Bamberg).

Das Betrugssystem BFI-Bank konnte nicht zuletzt dadurch aufrecht erhalten werden, dass die jährlichen Bilanzen von den Wirtschaftsprüfern testiert wurden. Wir haben Anfang August 2007 ca. 150 Klagen gegen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG eingereicht."

Kooperationspartner:

Rechtsanwalt und Mediator
Wolfgang Benedikt-Jansen

Banken- und Kapitalmarktrecht

Telefon: (06451) 73710
Telefax: (06451) 737118

eMail

Rechtsanwältin H. Jakobs

Verbraucherschutz, Bankrecht

Telefon: (0611) 7169323
Telefax: (0611) 7169324

eMail

Rechtsanwalt Holger G. Buck

Bankrecht, Immobiliarrecht

Telefon: (0 89) 23 23 79 50 
Telefax: (0 89) 23 23 79 51

eMail

Wirtschaftsprüfer Helwig Frank

SfB-Schriftführer

Telefon: (09120) 6963
Telefax: (09192) 6498

eMail